Die Amadeu Antonio Stiftung bezeichnet „Anti-Wokeness“ als „Türöffner in den Rechtsextremismus“  

vor etwa 1 Jahr

Die Amadeu Antonio Stiftung bezeichnet „Anti-Wokeness“ als „Türöffner in den Rechtsextremismus“   
Bildquelle: NiUS

In einem auf Instagram verbreiteten Beitrag warnt die Amadeu Antonio Stiftung vor „Anti-Wokeness“ als „Türöffner in den Rechtsextremismus“. Anlass des Beitrags war ein mutmaßlich rechtsextremer Angriff auf ein linkes Straßenfest in Brandenburg.

Auch „Trans- und Queerfeindlichkeit“ stellt die Stiftung als mutmaßliche Ursachen für den Angriff auf die Veranstaltung „Bad Freienwalde ist bunt“ in den Raum. Den „Nährboden“ für solche Taten bereite die AfD, heißt es weiter, zum Beispiel durch den „Stolzmonat“. Der „Stolzmonat“ ist eine Gegenbewegung zum „Pride Month“, in dem Personen insbesondere im Internet vermehrt die Deutschlandfahne posten.

In diesem Beitrag erklärt die Amadeu Antonio Stiftung „Anti-Wokeness“ zum „Türöffner in den Rechtsextremismus“.

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