Biologin Marie-Luise Vollbrecht zerlegt die linke Politikerin Jutta Ditfurth. Eine australische Studie wird von Queer-Aktivisten als Beleg gefeiert, dass Geschlecht fluide sei. Vollbrecht erklärt, warum das Unsinn ist – und warum es in der Biologie trotz allem nur zwei Geschlechter gibt.
Die Biologin Marie-Luise Vollbrecht gilt inzwischen als eine der prominentesten Stimmen gegen die queer-ideologische Vereinnahmung der Geschlechterfrage. Aktuell reagiert sie auf die Alt-Linke und Pseudo-Feministin Jutta Ditfurth, die sie auf X abfällig als „Fischbiologin“ bezeichnete – eine Diffamierung, die Transaktivisten seit Jahren bemühen, um ihr die wissenschaftliche Qualifikation in der Geschlechterdebatte abzusprechen.
Der von Ditfurth verlinkte Account ist einer Accounts, die Vollbrecht mobben.
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