Weihnachten 2025 jährte sich der Beginn der Covid-Impfkampagne zum fünften Mal. Anlässlich dessen zeigte die Tagesschau nochmals die Bilder von Menschenschlangen, die damals vor Impfzentren standen: „Glücklich war, wer zu den ersten in den Impfschlangen gehörte.“, heißt es im Beitrag. Heute dagegen stelle sie „eine gewisse Impfmüdigkeit“ fest. Zu hohe Erwartungen seien geschürt worden, sagt die Virologin Ulrike Protzer. Viele Menschen, die sich trotz Impfung angesteckt hätten, seien enttäuscht worden. Direkt danach heißt es, dass es eine Welle der Solidarität gegeben habe. Viele Menschen hätten sich impfen lassen, um Ältere zu schützen. „Andere dagegen verweigerten, gingen nicht mit.“
Mit keiner Silbe angesprochen werden Impfschäden und die Zweifel, was überhaupt mit den Substanzen in die Menschen injiziert wurde. Dabei gab es schon damals erhebliche Zweifel an den gentechnischen Spritzen.
Ebenso keine Kritik an jenen beispiellosen Willkürmaßnahmen: Lockdowns, Kontaktverbote, Maskenpflichten, Ausgangsbeschränkungen und massive Grundrechtseingriffe. Grundrechte wurden in einem Ausmaß eingeschränkt, wie es die Bundesrepublik seit ihrer Gründung nicht erlebt hatte.
Begründet wurden diese Manöver mit der Behauptung einer außergewöhnlich gefährlichen Pandemie trotz fehlender belastbarer Stichhaltigkeit für ihre Wirksamkeit. Einzige Grundlage waren jene Risikobewertungen des Robert Koch-Instituts, zweifelhafte Modellrechnungen und internationale Empfehlungen. Zentrales Problem war von Beginn an die Definition der Pandemie selbst. „Covid-19“ wurde statistisch über positive PCR-Tests bestimmt, nicht über klinisch gesicherte Krankheitsbilder. Eine saubere medizinische differentialdiagnostische Abgrenzung gegenüber anderen Atemwegserkrankungen unterblieb.
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