„Fallen nicht unter Pressefreiheit“: Zentrum für politische Schönheit stellt Schutz von Apollo News infrage

vor etwa 2 Stunden

„Fallen nicht unter Pressefreiheit“: Zentrum für politische Schönheit stellt Schutz von Apollo News infrage
Bildquelle: Apollo News

Drei Mitarbeiter von Apollo News sind am Samstagmorgen am Rande des AfD-Parteitags Opfer einer Hetzjagd geworden. Nachdem linke Teilnehmer des Antifa-Bündnisses „Widersetzen“ erkannten, dass ihre Aktion gefilmt wurde, entbrannte eine Dynamik, an deren Ende unsere Reporter von einem enthemmten Mob gejagt, geschlagen und, am Boden liegend, getreten wurden. Auch Vertreter der Jungen Freiheit (JF) und des Bayerischen Rundfunks (BR) wurden angegangen (mehr dazu hier).

Nachdem die Thüringer Polizei die Eskalation in einem offiziellen Video-Statement auf X verurteilt und dabei auf Maßnahmen zum Schutz von Journalisten verwiesen hatte, stellte das linksaktivistische „Zentrum für politische Schönheit“ am Sonntag genau diesen rechtlichen Schutz vor Gewalt sowie die Berufung auf die Pressefreiheit infrage.

„Rechtsextreme Medien Apollo News und Junge Freiheit fallen mit Sicherheit nicht unter die Pressefreiheit. Russische Desinformationskampagnen fallen generell nicht unter die von der Verfassung geschützte Pressefreiheit“, agitierte das Zentrum in seiner Antwort auf X. Obwohl der Schutz der Pressefreiheit ein verfassungsrechtlich garantiertes Grundrecht darstellt, soll dieser demnach unter Verweis auf angebliche „russische Desinformationskampagnen“, für die es keine Anhaltspunkte gibt, außer Kraft gesetzt werden.

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