Erst fehlten mir angesichts der Geschehnisse im Bundestag rund um den Unions-Antrag zur Migrationspolitik die Worte. Jetzt habe ich doch das passende Wort gefunden: Das alles war pervers.
Es war „verdreht“ oder „umgekehrt“, wie das vom lateinischen perversus herstammende deutsche Wort es ausdrückt. Der Terminus wird verwendet, um ein Verhalten zu kennzeichnen, das entweder moralisch oder gesellschaftlich einen krassen Normverstoß bedeutet. Tatsächlich, im Bundestag und auf den Straßen der Hauptstadt hat sich eine große Koalition der Perversion gebildet. Ich will das kurz erklären. Eine Politik des wenig gebremsten Zuzugs von Migranten und ihrer zu oft versäumten Abschiebung im Falle von Straftaten hat in einer Reihe von brutalen Verbrechen zahlreiche Bürger das Leben gekostet, darunter mehrere Kinder.
Mehr als einmal hätte der Täter von Rechts wegen längst außer Landes sein müssen. Es ist also völlig richtig zu sagen, dass diese Morde auf das Konto einer verwahrlosten Migrationspolitik gehen, die geltendes Recht nicht vollstreckt.
ERFURT: AfD-Parteitag geht in zweite Runde! Polizei bereitet sich auf Krawalle vor I WELT LIVESTREAM











