Einer der weltweit größten Zulieferer der Automobilbranche setzt erneut den Rotstift an!
Bei Bosch sollen in der Kernsparte „Mobility“ laut Handelsblatt eine „fünfstellige Zahl“ an Arbeitsplätzen abgebaut werden. Die Bosch-Manager Stefan Grosch und Markus Heyn hatten bereits in der Stuttgarter Zeitung angekündigt, dass Einsparungen in Höhe von 2,5 Milliarden Euro bis 2030 nötig seien. Daher wurde zuvor mit einem Jobabbau gerechnet.
Bereits im vergangenen Jahr strich Bosch weltweit rund 12.000 Jobs – rund 4500 davon an deutschen Standorten. Ziel des Managements: Die Rendite stabilisieren. Denn man wolle von den aktuell 3,8 Prozent eher auf 7 Prozent Rendite steigen. Der Sparkurs betreffe den gesamten Konzern, vom Automobilbereich bis hin zu den Haushaltsgeräten.
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