Das desaströse Handeln des Berliner Senats und des Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner während des Anschlags auf das Stromnetz der Hauptstadt will eben jener nun mit Versäumnissen in seiner Kommunikation erklären. Laut Wegner sei er seiner Arbeit nachgekommen, doch mehrere Berichte widerlegen das Gegenteil.
Gegenüber der B.Z. erklärte er, er bedauere den entstandenen Eindruck und wandte sich mit einer Entschuldigung an die Bevölkerung: „dafür bei allen Berlinerinnen und Berlinern entschuldigen. Es tut mir aufrichtig leid“.
Hintergrund der Kritik ist insbesondere Wegners Umgang mit seinem Tagesablauf am 3. Januar, dem Beginn des Stromausfalls. Am meisten Kritik sorgte dafür, dass der CDU-Politiker zu diesem Zeitpunkt für etwa eine Stunde Tennis gespielt hatte, ohne dies zunächst öffentlich zu machen.
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