Das Vertrauen in politische Institutionen ist nach einer aktuelle Befragung von Forsa für RTL und ntv weiter gesunken. 22 Prozent vertrauen dem Bundeskanzler , 2020 waren es noch 75 Prozent. Der ganzen Bundesregierung vertrauen ebenfalls nur 22 Prozent, ein Minus von 41 Prozentpunkten im Vergleich zu 2020. Der Bundestag hat bei 34 Prozent Vertrauen, ein Verlust von 20 Prozentpunkten gegenüber 2020. Landesregierungen (45 Prozent, minus 15 Prozentpunkte), Gewerkschaften (47 Prozent, plus 4 Prozentpunkte) und Bürgermeister (47 Prozent, minus 11 Prozentpunkte) schneiden besser ab.
Im Schnitt von sechs Instituten sieht es am Demoskopiepegel so aus. Aber wie gesagt: Beim Zustand der Union ist von einem CDU-Kanzler Merz keine substantiell andere Politik zu erwarten als bei Merkel (CDU?) und SPD-Scholz, weil alle drei sich an die polit-medial verbreiteten woken Richtungsvorgaben der Großen Transformation in Grün halten.
Zeitenwende. Hinter dem dünnen Vorhang der deutschen Parteienscheingefechte geht es im ganzen Westen um tatsächliche Veränderungen. Aus dem Kulturkampf berichtet später Alexander Heiden über ein verlassenes Gebäude mitten in der historischen Fußgängerzone der Weltkulturerbe-Stadt Regensburg, in dem arabische Investoren einen orientalischen Basar und eine muslimische Begegnungsstätte unterbringen wollen. Islamische Kulturzentren, Kulturvereine und Moschee-Vereine, weiß Heiden zu berichten, haben sich in den vergangenen Jahren einen denkbar schlechten Ruf erarbeitet. Das Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet bei ihnen vielerorts eine Förderung des religiösen Extremismus. Die islamischen Zentren in Hamburg und Fürstenwalde wurden deshalb schon verboten.
PUTINS KRIEG: Heftige Angriffe vor Nato-Gipfel! Russland feuert massiv auf Ukraine I WELT LIVESTREAM











