Immer wieder begehrt die Schriftstellerin Monika Maron in ihren Büchern auf. In „Flugasche“ beschrieb sie die Umweltzerstörung in der DDR, durfte den Roman nicht veröffentlichen. In der Bundesrepublik eckte sie mit „Munin oder Chaos im Kopf“, weil es um die Veränderung des Landes durch Migration ging. In ihren jetzt erschienenen Tagebüchern „Immer noch freundlich, aber kaum noch geduldig“ scheint dieser Wille zum Selbstdenken immer wieder durch. Im Gespräch bei „Schuler! Fragen, was ist“ wollte ich wissen, woher diese Unabhängigkeit kommt, immer und immer wieder die Mehrheitsmeinungen oder gewünschte Mehrheitsmeinungen zu hinterfragen.
Das ganze Interview mit Monika Maron sehen Sie hier:
Sie sei nie Ideologin gewesen, sondern Empirikerin, sagt Maron. Der Blick in die Welt zeigt die Dinge, wie sie sind, nicht, wie man sie sich wünscht.
AfD-Parteitag in Erfurt - Tag 2 | 05.07.26











