Es ist eine weite Uckermark-Landschaft rund um das Haus von Monika Maron, die in diesen Tagen zu einem frischen und kraftvollen Frühling erwacht. Ihr Sommerhaus wird auch in den gerade erschienenen Tagebüchern „Immer noch freundlich, aber kaum noch geduldig“ erwähnt, die Anfang der achtziger Jahre in der DDR beginnen und fast bis zur Gegenwart reichen.
Bei „Schuler! Fragen, was ist“ erzählt Maron über ihren Blick auf den Islam in Deutschland, den sie in dem Roman „Munin oder Chaos im Kopf“ verarbeitet hat und der am Ende zum Zerwürfnis mit dem S. Fischer Verlag führte.
Das ganze Interview mit Monika Maron sehen Sie hier:
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