Offene Augen und ein Mindestmaß an Aufrichtigkeit genügen, um zu sehen, worum es in der Straße von Hormuz im Krieg gegen das Mullah-Regime geht. Die sein sofortiges Ende wollen, sind jene, die gegen seinen Beginn waren. Und damit jene, die dem Mullah-Iran seinen einzigen Hebel zur Erpressung aller Länder erhalten wollen, die auf das Öl und Gas angewiesen sind, das durch diese Straße muss, die von Hormuz.
Trump hat sie alle in die Zange genommen. America wird energieautark. America versammelt Lateinamerika Stück für Stück hinter sich, gestern in Venezuela mit Gewalt. Morgen in Kuba. Argentinien hatte Xavier Milei aus eigenem Antrieb aus seiner hundertjährigen Sozialismuskatastrophe befreit. Ob Kanada erst nach der Abspaltung von Alberta in den US-Geleitzug einschwenkt oder vorher, kann Trump einfach abwarten.
Das energieautarke America ist die eine Seite der Zange. Die andere ist das Ende des Mullah-Hebels der Straße von Hormuz. Kurzfristig braucht es dazu das Ende des Mullah-Regimes in seinen militärischen Fähigkeiten. Das politische Ende der Mullahs im Iran können und werden die Völker des Iran nur selbst besorgen. Für eines hat das Regime unabsichtlich selbst gesorgt. Die reichen Golfstaaten wenden sich vom Iran ab und offen bis verdeckt den US und Israel zu.
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