Gerade einmal eine Woche im Amt, da fliegen bei Schwarz-Rot schon die Fetzen: Es geht um die sogenannte „Gerechtigkeitslücke“ bei der Rente. Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) hat die Pläne der designierten SPD-Vorsitzenden, Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas, zurückgewiesen, dass künftig auch Beamte in die Rentenversicherung einzahlen sollen.
Heftiger Widerstand kommt (wie nicht anders zu erwarten) vom Deutschen Beamtenbund (DBB). Der stellvertretende DBB-Vorsitzende Volker Geyer sagte im Deutschlandfunk, damit würde kein Problem der Rentenkasse gelöst. Er warb stattdessen dafür, versicherungsfremde Leistungen wie zum Beispiel die Mütterrente mit Steuergeldern zu finanzieren.
Welche Position vertritt die AfD bei diesem heißen Thema?
Die „Gerechtigkeitslücke“ wird unbestritten zu einer immer größeren sozialen Härte. Die steigende Altersarmut, ein sinkender Bundeszuschuss zur Rentenversicherung infolge zerrütteter Staatsfinanzen sowie die Masseneinwanderung in die deutschen Sozialsysteme verschärfen das Problem dramatisch.
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