Syriens Machthaber Ahmed al-Scharaa erklärt im Gespräch mit Außenminister Johann Wadephul, dass die hier lebenden Syrer „über Investitionen Kompetenzen nach Syrien tragen können“. Und sieht Syrien als „große Investitionsschance im Bereich des Tourismus“. Wadephul erklärt: „Wir stehen an der Seite Syriens.“
Während eines „Roundtable“ im Außenministerium auf seinem Besuch in Berlin erklärt der syrische Machthaber al-Scharaa, dass man die „schwierige Zeit“ Syriens hinter sich lassen wolle. Und fügt hinzu: „Wir wollen nicht bei Null anfangen, so wie Deutschland angefangen hat.“
In Bezug auf Syrer in Deutschland erklärt er, in Deutschland lebe momentan „die größte syrische Diaspora in Europa“. 1,3 Millionen würden hier leben, so al-Scharaa. Diese hätten „hier viele Kapazitäten erworben“ und jetzt könnten „diese erworbenen Fähigkeiten der syrischen Flüchtlinge auch deutschen Firmen zum Nutzen gereichen“.
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