Wenn es noch eines Beweises bedurfte, dass die Terror-Organisation Hamas auch Lebensmittel und Medizin für ihre eigene Bevölkerung als Mittel des Machterhalts rigoros ausnutzt, so liegt er jetzt für alle sichtbar vor. In der Nacht zum Donnerstag überfielen bewaffnete Terroristen einen Bus mit Mitarbeitern der Gaza Humanitarian Foundation (GHF), die auf dem Weg zu einem Verteilzentrum waren. Beklagt werden fünf Tote, zahlreiche Verletzte und vermutlich wurden auch einige als Geiseln entführt.
Die GHF vermeldete den Vorfall mit einer Eilmeldung in den sozialen Netzwerken, unter anderem durch ihren Vorsitzenden, Reverend Dr. Johnnie Moore. Dort heißt es: „Heute Abend, gegen 22 Uhr Gaza-Zeit, wurde ein Bus mit mehr als zwei Dutzend Mitgliedern der Gaza Humanitarian Foundation – einheimische Palästinenser, die Seite an Seite mit dem US-GHF-Team wichtige Hilfsgüter verteilten – von der Hamas brutal angegriffen. Zum Zeitpunkt des Angriffs war unser Team auf dem Weg zu einem unserer Verteilzentren westlich von Khan Younis“.
Greta Thunberg und ihre Komplizen, die gegen internationale Gesetze verstoßen haben, und gewaltsam in die nach internationalem Seerecht von Israel kontrollierten Gewässer eingedrungen waren, wollten sich das Video der Gräueltaten der Hamas vom 7. Oktober nicht anschauen. Dieser Nachricht vom Überfall auf arabisch-palästinensische Mitarbeiter, die ihren Mitmenschen Lebensmittel und Medizin zukommen lassen wollten, wird sich Greta Thunberg nicht entziehen können.
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