Nach der Besetzung eines Hörsaals der Humboldt-Universität Berlin durch Palästina-„Aktivisten“ der linken Szene eröffnet sich ein Bild des Grauens. „Schon jetzt ist klar, dass die Beschädigungen so gravierend sind, dass der Raum für Wochen, möglicherweise Monate, nicht für die Lehre zur Verfügung stehen wird“, erklärt das Präsidium in einer Stellungnahme.
Am Mittwoch besetzen 89 propalästinensische Randalierer den Emil-Fischer-Hörsaal am Campus Nord der Humboldt-Universität Berlin. Anschließend verbarrikadierten sie von innen die Zugänge, heißt es im Polizeibericht. Währenddessen versammelten sich vor den Fenstern des Saals bis zu 120 Unterstützer, teilweise sollen sie mit den Besatzern kommuniziert haben.
Die Besatzer hissten ein Transparent mit Symbolik der Hamas aus dem Hörsaal.
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