„Vielfalt ist das Gegenteil von Einfalt, und wir wollen keine einfältige Behörde sein“, verkündet der Präsident des Bundeskriminalamts, Holger Münch, in einem Videobeitrag auf Instagram. Anlass für das Video ist eine Queer-Tagung des BKA. Am Mittwoch und Donnerstag, den 20. und 21. Mai, trafen sich demnach über 60 Queerbeauftragte, die beim Innenministerium angestellt sind, um „Wissen zu teilen und sich zu vernetzen“.
Man müsse „Haltung zeigen“, da sich queerfeindliche Straftaten seit 2010 verzehnfacht hätten, heißt es in der Instagram-Story der Behörde. „Die Botschaft ist: Wir wollen Vielfalt in unseren Organisationen, Wir unterstützen Vielfalt in unserer Organisationen und wir wollen Vielfalt darüber hinaus auch schützen“, verkündet Münch im Video.
Man lebe in „schwierigen Zeiten, wo viele das nicht ertragen können, die Vielfalt in unserer Gesellschaft“. Dabei gehöre die Vielfalt zur Verpflichtung für die Behörde, da man für die freiheitliche demokratische Grundordnung einstehe. Um Kreativität zu fördern und die Arbeit zu verbessern, benötige man „die Blickwinkel aller“, erklärt der BKA-Präsident. Das gelinge „nur durch die Verschiedenheit“.
NATO-GIPFEL: Ukraine, Russland, Iran! Streit mit Trump? Bündnis zittert vor USA I WELT LIVESTREAM










