Beim zweiten alternativen Weltwirtschaftsforum (A-WEF) in Prag hat der ehemalige tschechische Staatspräsident Václav Klaus in einem Grußwort die Unterdrückung der Presse- und Meinungsfreiheit in Deutschland angeprangert. Dass die vom alternativen Online-Sender „Auf1“ (Chefredakteur Stefan Magnet) initiierte Konferenz wiederum in Prag stattfinde, sei „Ausdruck fehlender Freiheit in Deutschland“, beklagte Klaus.
Zentrales Thema des diesjährigen A-WEF: Wie kann ein möglicher Krieg in Europa bis 2029 verhindert werden? Dies vor dem alarmierenden Hintergrund, dass Politik und Militär ganz offen von „Kriegswirtschaft“, „Wehrtüchtigkeit“ und einer neuen Wehrpflicht sprechen. 27 Persönlichkeiten aus verschiedenen politischen Lagern und Berufen diskutierten über das brisante Thema im Rahmen eines „Planspiels“.
Déjà-vu Corona-Willkür
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