+++ Afghane sticht auf 22-Jährigen ein +++ Schlägerei mit Messereinsatz +++ Hausbesuch mit Baseballschlägern +++

vor 2 Monaten

+++ Afghane sticht auf 22-Jährigen ein +++ Schlägerei mit Messereinsatz +++ Hausbesuch mit Baseballschlägern +++
Bildquelle: NiUS

Messerübergriffe, Vergewaltigungen und Tötungsdelikte sind inzwischen trauriger Alltag in Deutschland. Durch die fortgesetzte Masseneinwanderung in den vergangenen zehn Jahren haben die Übergriffe und Gewaltdelikte eine neue Qualität erreicht. In vielen Medien laufen die Nachrichten darüber nur noch „unter ferner liefen“ – wenn denn überhaupt berichtet wird.

NIUS dokumentiert den Wahnsinn, der sich in deutschen Städten abspielt, in einem ständig aktualisierten Protokoll:

Cuxhaven, 27. April: Am Abend geht über eine schulinterne Kommunikationsplattform am Amandus-Abendroth-Gymnasium eine Drohung per E-Mail ein. Darin wird unter anderem durch einen vermeintlichen Schüler eine Gewalttat mit einer Waffe für den nächsten Tag angedroht. Der Sachverhalt ist der Polizei bekannt und wird durch entsprechendes Fachpersonal bewertet. Es wird derzeit nicht von einer ernstzunehmenden Drohung ausgegangen. Der Absender-Account ist bereits polizeilich bekannt. Die Ermittlungen dazu laufen.

Köln, 27. April: Am Nachmittag wird ein 68 Jahre alter Mann bei einem Angriff im Stadtteil Lindenthal durch Stichverletzungen lebensgefährlich verletzt. Polizisten können kurze Zeit später, im Zuge der Fahndung, einen 26-jährigen Tatverdächtigen in einem Park im Stadtteil Sülz vorläufig festnehmen. Die Hintergründe der Tat sind zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar. Eine Mordkommission übernimmt die weiteren Ermittlungen.

Augsburg, 26. April: Gegen 19.15 Uhr geraten ein 38-jähriger Syrer sowie sein 22-jähriger Begleiter (ebenfalls Syrer) mit einer Gruppe, bestehend aus einem 26-jährigen Syrer sowie drei bislang unbekannten Männern, in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung schlagen und treten der 26-Jährige sowie die unbekannten Begleiter auf den 38-jährigen Mann ein. Zudem greift einer der bislang unbekannten Täter den 22-jährigen Begleiter im Außenbereich mit einem Stuhl an. Der 38-Jährige und sein 22-jähriger Begleiter erleiden leichte Verletzungen. Die Täter flüchten im Anschluss in unbekannte Richtung. Eine Fahndung verläuft bislang erfolglos. Drei der Männer sollen schwarze Haare haben.

Waldniel, 26. April: Um kurz nach 16.00 Uhr greift eine Personengruppe einen 19-jährigen Syrer auf dem Parkplatz gegenüber des Netto-Markts an. Nach Schlägen und Tritten versucht sich der Mann in eine Gaststätte auf dem Markt zu retten. Die Angreifer verfolgen ihn und versuchen ebenfalls in die Gaststätte zu gelangen. Die Polizei rückt schließlich an und startet eine Fahndung. Mehrere tatverdächtige Personen werden im Zuge dessen kontrolliert. Als Haupttatverdächtiger stellt sich ein 20-jähriger Iraner mit Wohnsitz in Kleve heraus. Er zeigt sich uneinsichtig und wird zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen, wo er am frühen Montagmorgen wieder entlassen wird.

Aachen, 26. April: Ein 26-Jähriger ist gegen 02.30 Uhr im Bereich der Straße „Gasborn“ unterwegs. Plötzlich nähert sich ein ihm unbekannter Mann von hinten und sticht unvermittelt auf ihn ein. Der 26-Jährige erleidet dabei eine Stichverletzung im oberen Rückenbereich. Der Täter flüchtet danach Richtung Hansemannplatz. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei im Nahbereich verläuft ohne Erfolg. Der Verletzte kann selbstständig Hilfe verständigen und wird zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Bebra, 25. April: Gegen 22.00 Uhr geraten zwei Männer in einem Zug von Eisenach verbal aneinander. Als sich dann, beim Halt im Bahnhof Bebra, die Türen zum Ausstieg öffnen, eskaliert die Situation gänzlich. Beide Männer verlassen zunächst gemeinsam den Zug, plötzlich tritt jedoch einer der beiden brutal zu. Der Getroffene fällt daraufhin zurück in den Zug. Der Täter flüchtet im Anschluss unerkannt über den Bahnsteig. Ein Zeuge will den Mann noch festhalten, aber auch ihn stößt der aggressive Täter zur Seite und entkommt schließlich.

Heilbronn, 25. April: Am späten Nachmittag wird ein 25-jähriger Mann in der Innenstadt zunächst von einem ihm unbekannten Mann auf einem E-Scooter geschlagen. Kurz darauf kommen weitere Personen hinzu und schlagen ebenfalls auf den 25-Jährigen ein. Anschließend flüchten die Täter in unterschiedliche Richtungen. Eine sofort eingeleitete Fahndung bleibt bislang ohne Erfolg.

Augsburg, 25. April: Gegen 00.30 Uhr verschaffen sich vier Personen zunächst gewaltsam Zutritt zum Wohnhaus einer Familie. Die vier Einbrecher sind mit Baseballschlägern bewaffnet. In der Wohnung greifen sie dann einen 35-jährigen Bewohner mit einem Schläger an. Dieser wird dabei verletzt. Eine weitere Bewohnerin sowie deren Kinder bleiben unverletzt. Anschließend flüchten die Täter mit einem Auto vom Tatort. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Stuttgart, 24. April: Ein 21-Jähriger wird gegen 16.20 Uhr von drei Unbekannten im Pfaffenwaldring angesprochen und aufgefordert, sein Mobiltelefon vorzuzeigen. Als der 21-Jährige dem nicht nachkommt, schlagen die drei Täter auf ihn ein. Dabei setzen die Unbekannten auch ein Pfefferspray gegen den 21-Jährigen ein und erbeuten dessen Mobiltelefon. Als Passanten auf die Situation aufmerksam werden, flüchten die drei Täter. Rettungskräfte kümmern sich anschließend um den leichtverletzten 21-Jährigen.

Neubrandenburg, 24. April: Am Strand in Broda bricht am späten Abend eine Schlägerei unter mehreren Jugendlichen aus. Ein Beteiligter zieht dabei ein Messer und sticht damit mehrfach auf einen 17-Jährigen ein. Dieser wird danach schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Täter und Opfer sollen sich gekannt haben. Die Ermittlungen dauern an.

Jena, 23. April: Ein 22-jähriger Mann gerät mit einem 32-jährigen Afghanen nahe des Paradiesparks in eine Auseinandersetzung. Der Afghane zieht im weiteren Verlauf ein Messer und sticht damit auf den 22-Jährigen ein. Dieser wird dabei schwer verletzt. Der Afghane flüchtet direkt nach der Tat, kann aber einen Tag später in seiner Wohnung festgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung.

Saarbrücken, 20. April: Gegen 15.25 Uhr gerät ein 16-Jähriger in einem Saarbahnzug mit einem circa 19 Jahre alten Mann in Streit. Daraufhin schlägt der Mann dem Jugendlichen wiederholt mit der Faust ins Gesicht. Das Opfer verlässt an der nächsten Haltestelle den Zug, der Täter fährt weiter, verschwindet dann aber vor Eintreffen der Polizei aus der Bahn. Die Fahndung verläuft bislang erfolglos.

In einer Saarbahn kam es zur Gewaltszenen. Ein 16-Jähriger wurde mit der Faust ins Gesicht geschlagen, der Täter flüchtete.

Wolfsburg, 19. April: Gegen 22.30 Uhr schlägt ein 37-jähriger Mann mit ausländischer Staatsangehörigkeit mit einem Hammer die Scheiben des Amtsgerichts ein. Zeugen alarmieren die Polizei. Noch bevor die Beamten eintreffen, flüchtet der Mann jedoch. Gegen 23.25 Uhr taucht der 37-Jährige dann plötzlich vor der Polizeidienststelle in der Heßlinger Straße auf und schlägt mit dem Hammer auf die Glastüren des Eingangsbereiches ein. Als die Polizisten in den Eingangsbereich kommen, bedroht der Mann sie mit dem Hammer. Diese richten daraufhin ihre Dienstwaffen auf den Mann und fordern ihn auf, den Hammer fallen zu lassen. Der Aufforderung kommt der 37-Jährige jedoch nicht nach und flüchtet stattdessen mit dem Fahrrad. Die Beamten können ihn wenig später am ZOB stellen. Bei der Festnahme schreit der Mann und leistet erheblichen Widerstand. Im Laufe der Festnahme holt der Mann dann mit dem Hammer in der Hand aus und versucht, auf den Kopf eines 27-jährigen Polizisten einzuschlagen. Im letzten Moment kann ein weiterer Beamter auf den 37-Jährigen einwirken, sodass ihm der Hammer aus der Hand fällt. Durch die Wucht des Schlags wird der Beamte noch von der Hand des Mannes am Kopf getroffen. Mit Unterstützung weiterer Polizeibeamter gelingt es unter Anwendung einfacher körperlicher Gewalt, dem Mann Handfesseln anzulegen und ihn vorläufig festzunehmen.

Augsburg, 19. April: Gegen 05.45 Uhr werden zwei Männer von einer neunköpfigen Gruppe umzingelt und angegriffen. Die beiden Männer im Alter von 23 und 35 Jahren werden dabei leicht verletzt. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung.

Stuttgart, 19. April: Ein 23-Jähriger trifft gegen 02.10 Uhr auf einen 21-Jährigen, der mit einem 17-Jährigen unterwegs ist. Der 21-Jährige zieht schließlich ein Messer und verletzt den 23-Jährigen damit. Danach flüchtet er mit seinem Begleiter. Rettungskräfte kümmern sich um den Schwerverletzten und bringen ihn in ein Krankenhaus. Der 21-Jährige sowie sein 17 Jahre alter Begleiter können an der Ecke Hospitalstraße/Gymnasiumstraße angetroffen und festgenommen werden. Ob der Tat ein Streit vorausging sowie der genaue Tatablauf, sind Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Der 21-Jährige besitzt die syrische Staatsangehörigkeit und wird einen Tag später einem Haftrichter vorgeführt.

Augsburg, 19. April: Gegen 15.30 Uhr schlagen vier bislang unbekannte Männer in der Bahnhofsstraße auf einen 24-Jährigen ein. Dieser wird dabei leicht verletzt. Die Täter flüchten anschließend in Richtung Königsplatz. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung.

Augsburg, 19. April: Ein 77-jähriger Mann ist gegen 23.10 Uhr mit seinem Hund und seinem Fahrrad am Kuhsee unterwegs. Dort trifft er dann auf einen noch unbekannten Mann. Nach einer verbalen Auseinandersetzung schlägt dieser dann mehrfach mit einem Stock auf den Kopf des 77-Jährigen ein. Dieser erleidet dabei leichte Verletzungen. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung.

Berlin, 18. April: Nach einem Boxkampf nahe des Velodroms im Stadtteil Prenzlauer Berg eskaliert gegen 15.40 Uhr ein Streit zwischen zwei bekannten Großfamilien. Zu den Beteiligten gehören sowohl Angehörige des berüchtigten Abou-Chaker-Clans als auch der Großfamilie Miri. Neben körperlichen Angriffen wird auch Reizgas versprüht. Feuerwehr und Polizei sind mit einem Großaufgebot vor Ort, auch ein Hubschrauber landet in der Straße. Insgesamt werden acht Personen verletzt, darunter zwei Minderjährige. Einen Transport ins Krankenhaus lehnen jedoch alle ab.

Clan-Boss Arafat Abou-Chaker im Dezember 2024 mit seinem Anwalt vor dem Berliner Landgericht

Hattersheim-Eddersheim, 18. April: Eine 20-Jährige ist gegen 0.05 Uhr in der S-Bahn unterwegs. Plötzlich wird sie von einem 39-jährigen Mann unsittlich berührt. Die junge Frau ruft lautstark um Hilfe, woraufhin zwei Männer einschreiten und den 39-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei am nächsten Bahnhof festhalten.

Marburg, 18. April: Vier Männer im Alter von 20 bis 24 Jahren halten sich am frühen Morgen in der Oberstadt auf, als sie gegen 4.30 Uhr von drei Unbekannten mit einem Messer bedroht werden. Die Täter fordern die Herausgabe von Geld sowie Wertgegenständen und setzen dabei auch Pfefferspray ein. Ein 20-Jähriger erleidet dabei eine Stichverletzung am Bein. Danach flüchten die Täter in unbekannte Richtung. Die Ermittlungen laufen.

Wismar, 17. April: Ein 11-jähriges Mädchen wird gegen 18.15 Uhr von mehreren Personen körperlich angegangen. Im weiteren Verlauf beteiligt sich auch eine bislang unbekannte erwachsene Frau an dem Geschehen. Ein noch unbekannter älterer Mann schreitet schließlich ein und fordert die Beteiligten auf, das Mädchen in Ruhe zu lassen. Die 11-Jährige geht im Anschluss eigenständig zum Polizeirevier und schildert den Vorfall. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Ludwigshafen, 17. April: Gegen 17.45 Uhr wird ein 21-jähriger Mann auf dem Berliner Platz von drei unbekannten Männern festgehalten und bedroht. Die drei fordern ihn auf, ihnen seine Armbanduhr, Halskette und Bargeld zu geben. Als der 21-Jährige dies ablehnt, schlägt einer der Täter zweimal mit einem Schlagstock auf seinen Arm. Als das Opfer dann ankündigt, die Polizei zu alarmieren, flüchtet die Gruppe.

Schiltberg, 16. April: Gegen Mittag geraten ein 32-jähriger Ukrainer und ein 42-jähriger Mann aus Aserbaidschan in einen Streit. In dessen Verlauf schlägt der 42-Jährige mit einer Gartenspitzhacke mehrmals auf den 32-Jährigen ein. Einen Tag später taucht der Angreifer dann plötzlich auf der örtlichen Polizeiwache auf und will Anzeige erstatten. Die Beamten bemerken jedoch, dass der Mann als Tatverdächtiger gesucht wird, und nehmen ihn fest. Er muss sich nun wegen versuchten Totschlags verantworten.

So beschaulich sieht es im schwäbischen Schiltberg aus. Doch auch dort hält Gewalt Einzug in den Alltag.

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