ARD verharmlost Terror von Sydney: Wenn islamistischer Judenhass zur „mutmaßlichen Tat“ wird

vor 7 Monaten

ARD verharmlost Terror von Sydney: Wenn islamistischer Judenhass zur „mutmaßlichen Tat“ wird
Bildquelle: NiUS

Nach dem Terroranschlag am Bondi Beach in Sydney, bei dem über 20 Besucher eines Chanukkahfestes von mehreren migrantischen Islamisten erschossen wurden, hüllt sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk in das Gewand einer fragwürdigen Form von Sachlichkeit. Die Tat sei nur ein „mutmaßlicher Terroranschlag“, die zwei Terroristen lediglich „Männer“, und überhaupt sei ja noch nicht klar, was das Motiv von Islamisten gegen Juden sein könnte.

Das ARD-Morgenmagazin (MoMa) begrüßt die Bürger des Landes morgens mit den aktuellsten Themen des Tages. Am Montagmorgen wurde der Anschlag in Sydney besprochen – und das derart vorsichtig, dass man glauben könnte, der Staatsfunk feiere Premiere in einer Berichterstattung über antisemitischen islamistischen Terror.

Ein X-Nutzer machte darauf aufmerksam, welche Wortwahl die Journalisten der ARD wählten. Was als nüchterne Zurückhaltung verkauft wird, entpuppt sich damit einmal mehr als sprachliche Verharmlosung eines antisemitischen Terrorakts.

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von NiUS

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von NiUS zu lesen.

Weitere Artikel