Schläge auf Polizeibeamte, Beleidigungen, öffentliches Entkleiden: Die Akte des Aschaffenburg-Killers Enamullah Omarzai

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Schläge auf Polizeibeamte, Beleidigungen, öffentliches Entkleiden: Die Akte des Aschaffenburg-Killers Enamullah Omarzai
Bildquelle: NiUS

Warum konnte der 28-jährige Afghane Enamullah Omarzai am Mittwoch in Aschaffenburg zwei Menschen töten, obwohl er ausreisepflichtig war? Während die Frage Behörden länger beschäftigen dürfte, zeigen nun Recherchen, dass der Asylbewerber schon mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt geraten war.

Wie Welt unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft Aschaffenburg berichtet, habe es eine ganze Liste laufender Ermittlungsverfahren gegen den Afghanen gegeben. Die Vorwürfe reichen dabei von „tätlichen Angriffen auf Vollstreckungsbeamte“ über „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte“ bis hin zu „vorsätzlicher Körperverletzung, Beleidigung und Sachbeschädigung.“

Einige der Delikte zeigten dabei eine „erhebliche Gewaltbereitschaft“.  So soll Omarzai im vergangenen August im unweit gelegenen Alzenau randaliert und ein Auto beschädigt haben. Als die Polizei eintraf, verhielt er sich zunächst kooperativ, schlug dann jedoch wiederholt seinen Kopf auf den Boden. Um eine Selbstverletzung zu verhindern, wurde er ins Klinikum Aschaffenburg gebracht. Auf dem Weg dorthin trat er jedoch einen Rettungssanitäter und einen Polizeibeamten, schreibt Welt.

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