Eine Sendung wie ein Stellungskrieg im Sumpf. Alles total verfahren, nichts geht voran. Feuchte Kälte und schlechte Sicht. Man weiß nicht, wo man steht, kann keinen klaren Gedanken fassen, stochert im Nebel herum und schießt gelegentlich eine Blendgranate ab. Willkommen bei Caren Miosga. Thema: Die „Methode Trump“.
Eine Sendung wie gemacht für Omid Nouripour. Er sei ja im Iran aufgewachsen und wisse „wie es ist, wenn man als Kind indoktriniert wird mit Hass“, sagt Miosga. Nouripour nickt. Er ist bei den Grünen, da kennt er sich sogar noch viel besser aus mit Indoktrination, Ideologie und mit Hass. Seine Zielscheibe heute: Donald Trump.
Zurück zu Nouripour. Der zelebriert exakt das, was seine Grün*in*nen*ösen so gern der AfD vorwerfen: Immer nur kritisieren, aber keine Lösungen anbieten. Trumps Vorgehen im Ukrainekonflikt, so der Bundestagsvizepräsident von 11,6 Prozent Gnaden, sei „naiv“, denn er „ignoriert die Komplexität des Krieges und setzt auf schnelle Deals“. Das werde am Ende nur Putin nutzen, „während Europa zusehen muss“.
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