Berlin hat einen neuen Gedenktag: den „Tag gegen Islamfeindlichkeit“. SPD und CDU wollen damit ein Zeichen gegen „antimuslimischen Rassismus“ setzen. Die Realität zeigt ein anderes Bild: Jugendklub-Mitarbeiter decken einen mutmaßlichen muslimischen Sexualstraftäter, anstatt das Opfer zu schützen, nicht-muslimische Kinder werden gemobbt, weil sie während des Ramadan Pausenbrote essen. Gleichzeitig steigt die Zahl der Hassverbrechen auf Christen in Deutschland an. Das zeigt: Es braucht endlich einen Tag gegen Christenfeindlichkeit.
Mit einem neuen Gedenktag hat die Berliner Politik ihre Bürger einmal mehr zwangsbeglückt. Der 15. März ist in der Bundeshauptstadt nun offiziell der „Tag gegen Islamfeindlichkeit“. Vergangenen Sonntag wurde er zum ersten Mal gefeiert. Vorangetrieben wurde die Idee maßgeblich von der Berliner SPD, allen voran von Cansel Kiziltepe, Berliner Senatorin für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung. Doch auch die CDU war beteiligt: Ein entsprechender Antrag vom September 2025 wurde auch von den Christdemokraten der Hauptstadt mitgetragen. Der Berliner Senat will mit dem Tag ein „ein klares Zeichen gegen antimuslimischen Rassismus“ setzen.
Das Gedenken klingt wie Hohn, denkt man an den jüngsten Vorfall in einer staatlich betriebenen Jugendeinrichtung in Neukölln. Vergangene Woche wurde bekannt, dass eine 16-jährige türkische Kurdin dort über Monate von einer Gruppe arabischstämmiger Jugendlicher mutmaßlich sexuell missbraucht wurde. Die Sache drang erst jetzt an die Öffentlichkeit, denn: Die Mitarbeiter des Jugendzentrums weigerten sich, die Verbrechen anzuzeigen. Der Grund klingt ungeheuerlich: Laut Bild- und Tagesspiegel-Recherchen deckten Mitarbeiter die muslimischen Tatverdächtigen, um sie vor möglicher „Stigmatisierung“ und pauschalen Zuschreibungen wie „typisch Muslime“ zu bewahren.
In diesem Neuköllner Jugendklub wurde eine 16-Jährige über Monate von arabischstämmigen Moslems mutmaßlich sexuell missbraucht.
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











