Die Menschenrechtsaktivisten Chris Elston und Lois McLatchie Miller wurden am 5. Juni in Brüssel von der belgischen Polizei kurzzeitig verhaftet. Ihr Vergehen: Sie trugen Schilder mit der Aufschrift „Kein Kind ist im falschen Körper geboren“ und „Children cannot consent to puberty blockers“ – in etwa: „Kinder können der Verabreichung von Pubertätsblockern nicht (mündig) zustimmen“.
Mit ihren Schildern wiesen beide auf den laut Elston „größten Kindesmissbrauchsskandal der modernen Medizingeschichte“ hin: Auf das Leid tausender Kinder und Jugendlicher, die, beeinflusst von der Gender- unnd Transideologie, ihr biologisches Geschlecht ablehnen.
Unter dem Eindruck, im falschen Körper zu stecken, unterziehen sie sich hormoneller und operativer Behandlungen, die irreparable Schäden hervorrufen: Die körperliche und mentale Entwicklung wird manipuliert und gehemmt, nicht selten folgen operative Eingriffe wie die Entfernung von Genitalien und Brüsten oder gar die Konstruktion von Pseudogeschlechtsteilen – Operationen, deren Folgen die Betroffenen ein Leben lang beeinträchtigen.
Maßnahmen von großer Tragweite also, deren Konsequenzen schon viele Erwachsene nur unzureichend einschätzen können – um wie viel weniger Kinder und Jugendliche.
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