Kurz vor dem Ende der Münchner Sicherheitskonferenz durfte auch die Bundesvorsitzende der Grünen, Franziska Brantner, noch einmal zu Wort kommen. In einer Podiumsdiskussion mit dem Thema „Der Europäische Traum: Verteidigung der eigenen Werte unter Druck“ ging es vor allem um die europäische Identität – was Brantner nutzte, um vereinzelt gegen die AfD auszuteilen und ihr ein Streben gegen diese gemeinsamen Werte zu unterstellen.
Zu Beginn ihres ersten Redebeitrags stellte Brantner klar, dass die europäischen Werte auf Werten aus der Aufklärung basierten: Es gehe um Gleichberechtigung und individuelle Freiheit – damit meinte sie auch die „Freiheit unserer Bürgerinnen und Bürger, eine Wahl treffen zu können, ohne von Algorithmen manipuliert zu werden.“
Bereits bei Brantners zweitem Redebeitrag wurde die Grünen-Politikerin von der Moderatorin nach dem „Feind im Innern“ befragt. Brantner führte aus, dass Einflüsse von innen und außen an der Stelle schwer trennbar seien, denn „diejenigen in Deutschland, die Putin besuchen, das sind diejenigen, die auch von innen unsere Demokratie angreifen“.
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