Am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos hat sich US-Präsident Donald Trump auch zum Krieg in der Ukraine geäußert. Dabei macht er auch den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj für die Eskalation in seinem Land verantwortlich. Konkret erklärte Trump in Bezug auf den ukrainischen Präsidenten gegenüber Fox News: „Er hätte auch nicht zulassen dürfen, dass dies geschieht. Er ist kein Engel. Er hätte diesen Krieg nicht zulassen dürfen“.
Trump erklärte, Selenskyj hätte sich nicht in den Krieg gegen einen deutlich überlegenen Gegner hineinziehen lassen dürfen. „Er hätte das nicht tun sollen“, so Trump. Zudem kritisierte er, dass ein Frieden längst möglich gewesen wäre, die Ukraine sich darauf jedoch nicht eingelassen hätte. „Man hätte einen ‚Deal‘ machen können“. Selenskyj jedoch hätte sich anders entschieden und erklärt: „Ich will kämpfen“.
Trump äußerte sich dabei über das militärische Ungleichgewicht, das insbesondere zu Beginn des Konflikts bestanden hätte. Russland habe über eine enorme Panzerflotte mit rund 30.000 Panzern verfügt. Die Ukraine hingegen hätte nicht einen einzigen Panzer besessen. Daraufhin hätten die USA sowie die weiteren Verbündeten schrittweise die militärische Unterstützung für die Ukraine ausgeweitet und die Ukrainer diese entschlossen genutzt.
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