Mit einem kraftvollen Aufschlag wollte sich Kanzler Friedrich Merz (CDU) in einer kurzfristigen Pressekonferenz aus dem Osterurlaub zurückmelden. Doch die Kommentar-Lage am Tag danach ist ein einziges Desaster – und das, über alle Lagergrenzen hinweg!
Unter dem Titel „Der Nichtregierungs-Kanzler“ schreibt Bild: „Schwarz-Rot entpuppte sich heute als Nichtregierungsorganisation. Und Merz als ihr Vereinsvorsitzender.“
„Mit klaren Worten beschreibt der Kanzler die Auswirkungen der hohen Benzin- und Energiekosten für die Bürger. Umso stärker verstört, dass seine Regierung weder einen Plan hat noch ‚Einvernehmen‘ sucht“, kommentiert der Berliner Tagesspiegel. „So präzise Merz die extrem angespannte wirtschaftliche Lage beschrieb und erst gar nicht versuchte, die Aussichten zu beschönigen, so blank präsentierte sich der Kanzler bei der Lösung des Problems.“
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