Es sind einmalige Vorgänge in der Geschichte der Bundesrepublik. Innerhalb weniger Stunden rollt ein gewaltiger Angriff gegen die Meinungsfreiheit aus verschiedenen Richtungen. Anlass ist die Unterstützung von Elon Musk für die AfD und sein geplantes Gespräch mit AfD-Kanzlerkandidatin Alice Weidel am 9. Januar. Sowohl die Grünen als auch hochrangige ehemalige EU-Bürokraten mobilisieren gegen den Tesla-Milliardär und X-Eigentümer und Alice Weidel. Ihr offenkundiges Ziel: Einschüchterung und Unterdrückung der politischen Debatte.
Vorgang 1: Die Grüne Partei hat unter einer Überschrift, die identisch ist mit dem aktuellen Titelbild des „Spiegel“, zu einer Unterschriftenkampagne gegen Elon Musk aufgerufen. Die Parole lautet: „Finger weg von unserer Demokratie, Herr Musk“. So steht es sowohl auf dem „Spiegel“ als auch auf der Grünen Unterschriftenkampagne. Dazu schreibt der Grüne Kanzlerkandidat Robert Habeck auf X: „Elon Musk greift unsere Demokratie frontal an. Das dürfen wir nicht hinnehmen. Wir werden nicht tatenlos zusehen, wie autoritäre Gesinnung hoffähig gemacht hat.“
Eine Unterschriften-Kampagne gegen Menschen, deren „Gesinnung“ der Regierungspartei nicht passt – absolut eindeutig in der bundesdeutschen Geschichte! Offenbar bereitet die Grüne Partei vor, ein voraussichtlich katastrophales Wahlergebnis nicht anzuerkennen und die Rechtmäßigkeit der Bundestagswahl infrage zu stellen. Methoden, die man sonst nur aus autoritären Regimen kennt. Bemerkenswert dabei ist, dass die Überschrift der Kampagne zwischen „Spiegel“-Redaktion und Grüner Partei abgestimmt erscheint.
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