Der mutmaßliche Mörder der 16-jährigen Liana K. soll bereits vor der Tat in mehrere Fälle sexueller und gewalttätiger Übergriffe auf Frauen verwickelt gewesen sein. Das erfuhr NIUS aus Sicherheitskreisen des Landes Niedersachsen. Dabei soll es – neben einem exhibitionistischen Vorfall, bei dem Muhammad A. einer Frau gegen ihren Willen nah gekommen sein soll, bevor er sein Glied aus der Hose holte – zwei weitere Vorfälle mit Beteiligung des 31-jährigen Irakers gegeben haben.
Erstmals soll A. dabei am 16. August 2022 in Braunschweig in Erscheinung getreten sein. Damals soll der Mann eine Frau belästigt haben, indem er zweimal ihre Autotür aufriss, ihr den Mund zuhielt und Kratzspuren zufügte. Das Strafverfahren wegen Körperverletzung wurde zunächst gemäß § 154f StPO vorübergehend ruhend gestellt, weil der Aufenthaltsort des Beschuldigten unbekannt war, und später endgültig eingestellt, weil kein ausreichender Tatverdacht mehr vorlag oder eine Verfolgung nicht zweckmäßig erschien.
Offiziell gab A. an, als Homosexueller verfolgt zu werden – um dann in Deutschland wiederholt Frauen nachzustellen und zu belästigen. (Quelle: Privat/BILD)
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











