In Hannover sollen drei neue Unterkünfte für Migranten entstehen, die insgesamt Platz für 350 Menschen bieten. Ziel ist es, bestehende Not- und Gemeinschaftsunterkünfte durch wohnungsähnliche Anlagen zu ersetzen, um den Bewohnern eine langfristige Perspektive zu ermöglichen, wie die Stadt in einer Pressemitteilung bekanntgab. Das Portal t-online hatte zuerst darüber berichtet.
Integrationsdezernentin Sylvia Bruns erklärt dazu: „Neben der Ausrichtung auf Wohnungen wollen wir Notunterkünfte und Gemeinschaftsunterkünfte im selben Maße reduzieren und abbauen. Auf diese Weise wollen wir das wieder Fuß fassen von Menschen in Not verbessern.“ Die geplanten Neubauten sollen wohnungsähnlich gestaltet werden, um eine echte Perspektive zu bieten.
Die Integrationsdezernentin Sylvia Bruns will durch die Neubauten sicherstellen, dass Flüchtlinge in Hannover Fuß fassen.
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