Nach Autofahrern, Strom- und Gaskunden sind jetzt Kranke und Beitragszahler in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) dran: Die schwarz-rote Versager-Regierung plant den nächsten Raubzug in die Taschen der Bürger!
In der Gesetzlichen Krankenkasse (GKV) droht bereits im kommenden Jahr ein 15 Milliarden-Loch. Dazu muss man wissen: Rund 12 Milliarden Euro Kosten entstehen den Kassen allein durch kostenlos versicherte „Bürgergeld“-Empfänger, von denen etwa jeder Zweite nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Bis 2030 fehlen in der GKV sogar 40 Milliarden Euro. Auf Versicherte und Patienten kommen harte Einschnitte zu. Die AfD spricht von einem „Kahlschlag“ im Gesundheitswesen.
Nachdem Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) jetzt wesentliche „Eckpunkte“ ihrer Sparpläne bei einem Pressetermin genannt hat, wird immer klarer, wohin die Reise geht. Der wohl gravierendste Punkt: Nicht berufstätige Ehepartner sollen künftig nur noch in Ausnahmefällen mitversichert sein – etwa, wenn sie Angehörige pflegen.
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