Grüne für die Islamisierung Deutschlands

vor 4 Monaten

Grüne für die Islamisierung Deutschlands
Bildquelle: Tichys Einblick

Die Grünen sind für ihre Ehrlichkeit wie für ihre wirtschaftliche Kompetenz bekannt, hierin geradezu beispielgebend für die demokratischen Parteien unserer Demokratie. Und aus reiner Ehrlichkeit haben sie den Antrag „Vielfältiges muslimisches Leben in Deutschland fördern“ mit 24 Maßnahmen, der am Mittwoch im Bundestag beraten werden sollte, mit Blick auf die Wahl in Rheinland-Pfalz noch einmal zurückgezogen.

Es wäre auch wirklich zu dumm für die Grünen, wenn vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz der Plan der Grünen für die schrittweise Islamisierung Deutschlands bekannt werden würde, ein Plan, der über die Institutionen verwirklicht werden soll und auf die Bevorrechtung von Muslimen, die Diskriminierung von deutschen Bürgern ohne muslimischen Hintergrund sowie auf die Kriminalisierung der Kritik am Islam, an der islamischen Landnahme und am Islamismus hinausläuft, unter massiver Finanzierung muslimischer Institutionen, muslimischer NGOs und muslimischer Pressure Groups.

Weshalb Linke und Grüne so vehement für die Islamisierung kämpfen, erklärt das Phänomen des Islamogauchisme, eine Vorstellung, die sich eklektisch aus linker Verachtung der eigenen Nation, aus Antizionismus, der unter Umständen bis in den Antisemitismus reichen kann, sowie aus kulturellen Zerfallserscheinungen unter dem Oberbegriff Postmodernismus – zu denen Poststrukturalismus, Dekonstruktivismus, Critical Race Theory, Antirassismus, queere Ideologie und Postkolonialismus gehören – zusammensetzt.

Komplett verschließen die Grünen die Augen vor den Universitätsbesetzungen durch die Anhänger der Hamas in Berlin und die Angriffe auf Juden. Komplett verschließen die Grünen, so grün übrigens wie das Grüne Buch des Islams, die Augen vor der aktuellen Studie des BKA, in der es heißt, dass 2025 fast jeder zweite Muslim (45,1 Prozent) in Deutschland unter 40 Jahren latent oder manifest dem Islamismus zuneigt, antisemitische Vorurteile pflegt und die Scharia dem Grundgesetz vorzieht. In der Studie heißt es weiter, dass „manifeste islamistische Einstellungen bei den unter 40-jährigen Muslimen mit 11,5 % am stärksten verbreitet sind“. Im Klartext bedeutet das, die Radikalisierung zum Islamismus ist unübersehbar, offen ausgeprägt und die gefestigte Grundlage des Weltbildes und Handelns viele Muslime.

Zu den 11,5 Prozent Muslime in Deutschland, bei denen islamistische Einstellungen manifest sind, kommen noch ein Reservoir für den Islamismus von 33,6 Prozent der unter 40-Jährigen mit „latent islamismusaffiner Einstellungen“ hinzu. Susanne Schröter äußerte Bild gegenüber: „Islamismusaffin heißt, dass Muslime islamistische Interpretationen des Islam für richtig halten, sich zu islamistischen Organisationen hingezogen fühlen, die der Muslimbruderschaft oder dem Salafismus nahestehen, dass sie die Scharia dem Grundgesetz vorziehen und in der Regel auch antisemitische Vorurteile haben.“ Es überrascht nicht, dass die Radikalisierung junger Muslime nach dem Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023, bei dem mehr als 1200 Menschen in Israel durch die Hamas ermordet und über 250 Menschen nach Gaza verschleppt worden waren, exponentiell zugenommen hat.

Der Islamismus ist verfassungsfeindlich, er ist antisäkular, illiberal, antifeministisch und lehnt Tradition der Aufklärung ab. Doch die Grünen möchten ihn fördern, weil sie seit den Zeiten der RAF und des jungen Joschka Fischers de facto enge Beziehungen zur PLO unterhielten und sich anscheinend als Sachwalter radikal muslimischer Palästinenser in Deutschland fühlen.

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