Grüne wollen Zwangsarbeit, um Schuldenberg wieder abzutragen

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Grüne wollen Zwangsarbeit, um Schuldenberg wieder abzutragen
Bildquelle: Tichys Einblick

Die bayerische Grünen-Fraktionschefin Katharina Schulze (die sich selbst hypermodern „Katha“ nennt) hat gemeinsam mit dem innenpolitischen Sprecher Florian Siekmann einen Vorschlag für einen verpflichtenden „Freiheitsdienst“ gemacht. Dieser soll laut ihrem Konzept alle Personen zwischen 18 und 67 Jahren umfassen und sechs Monate lang geleistet werden, entweder im Wehrdienst, Bevölkerungsschutz (zum Beispiel bei Feuerwehr oder Rettungsdienst) oder im Gesellschaftsdienst.

Das Ziel sei, die gesellschaftliche Widerstandskraft und Verteidigungsbereitschaft zu stärken. Der Vorschlag wurde in mehreren deutschen Medien wie Spiegel und Zeit online berichtet. Es handelt sich dabei um eine Reaktion auf die aktuelle Debatte zur Wiedereinführung der Wehrpflicht.

Die wirtschaftspolitische Absicht ist klar: Die jetzt abgenommenen Schulden setzen nach dem ersten Jahr den Staat unter Druck; Fachleute sprechen von jährlich zusätzlich 25 Milliarden Zinslasten; dabei sind die derzeit schnell ansteigenden Zinssatzhöhen noch nicht voll eingerechnet.

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