Es muss sonderbar zugehen im kleinen Bundesland Schleswig-Holstein im hohen Norden. Seltsame Leute kommen daher, die allesamt einer Satire von Georg Büchner entsprungen zu sein scheinen. Daniel Günther himself, aber auch der Wirtschaftsdadaist Robert Habeck, der Schutzengel der Amadeu Antonio Stiftung Karin Prien. Ebenso wie Johann Wadephul, der virtuos in die Rolle Annalena Baerbocks geschlüpft ist, die derweil vom deutschen Steuerzahler finanziert in der UNO agiert wie Alice im Wunderland – jeden Tag überrascht darüber, was ihr beim Einkaufen in New York so alles Hübsches widerfährt.
In Büchners Satire regiert König Peter das Zwergkönigreich Popo, brav, bieder, spießig, gerissen. Ein Königreich, aufgeklärt wirkend nach außen, absolutistisch nach innen. Von einem ist König Peter überzeugt: „Der Mensch muss denken, und ich muss für meine Untertanen denken; denn sie denken nicht, sie denken nicht.“
Peters Sohn, Leonce, der König wird, und dessen Hofnarr Valerio scheinen sich Daniel Günther und Robert Habeck zum Vorbild gesetzt zu haben. Jedenfalls macht Leonce Valerio zum 1. Minister, der per Gesetz befiehlt „dass, wer sich Schwielen in die Hände schafft, unter Kuratel gestellt wird; dass, wer sich krank arbeitet, kriminalistisch strafbar ist; dass jeder, der sich rühmt, sein Brot im Schweiße seines Angesichts zu essen, für verrückt und der menschlichen Gesellschaft gefährlich erklärt wird; und dann legen wir uns in den Schatten und bitten Gott um Makkaroni, Melonen und Feigen, um musikalische Kehlen, klassische Leiber und eine commode Religion!“.
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