Unverdrossen lässt Außenministerin Annalena Baerbock viele hundert Afghanen nach Deutschland einfliegen. Obwohl die neue Koalition die „Bundesaufnahmeprogramme“ beenden will, wird zwar gemeckert, aber nichts unternommen, um die Migranten-Flieger zu stoppen. Dabei wäre es möglich.
Am heutigen Mittwoch wird ein weiterer Flieger mit 162 Afghanen in Deutschland landen. Und laut des Auswärtigen Amts befinden sich in Pakistan noch rund 2.600 Menschen „mit verbindlichen Aufnahmezusagen“. Es sollen also noch weitere 16 Flugzeuge mit afghanischen Migranten in Islamabad starten, um Migranten nach Deutschland zu bringen.
Seit der Machtübernahme der Taliban hat Deutschland monatlich 1.000, also insgesamt rund 36.000 Afghanen über verschiedene Programme ins Land gelassen – laut Bild belaufen sich die Gesamtkosten bisher auf mehr als 150 Millionen Euro. Innenministerin Nancy Faeser und die Außenministerin Annalena Baerbock hatten das Bundesaufnahmeprogramm im Oktober 2022 gestartet, nachdem es 2021 auf Baerbocks Initiative hin im Koalitionsvertrag verankert worden war. Wer wegen seines politischen und gesellschaftlichen Engagements nach der Machtübernahme der Taliban im Sommer 2021 als bedroht gilt, soll nach Deutschland kommen dürfen.
Eine Afghanin verlässt das Flugzeug am Airport Hannover.
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