US-Vizepräsident JD Vance reiste am Wochenende zu einem Besuch nach das dänische Grönland. Damit unterstrich die US-Regierung erneut ihr Ziel, Grönland annektieren zu wollen. Noch vor der Amtseinführung von US-Präsident Donald Trump hat er immer wieder die sicherheitspolitischen Interessen der USA und die Bedeutung Grönlands dafür herausgestellt. Nach den immer noch andauernden Verhandlungen im Ukraine-Krieg verschiebt Trump seinen Fokus erneut auf die riesige, jedoch kaum bevölkerte Insel im Atlantik.
Bei seinem Besuch kritisierte Vance den Umgang Dänemarks mit Grönland heftig: „Dänemark hat keine gute Arbeit geleistet, um Grönland sicher zu halten“, sagte der Republikaner in einer Rede auf dem US-Stützpunkt Pituffik.
Während Vance zwar eine Übergabe Grönlands an die USA forderte, betonte der US-Vizepräsident das Selbstbestimmungsrecht der Grönländer: „Ja, die Menschen in Grönland werden Selbstbestimmung erlangen. Wir hoffen, dass sie sich für eine Partnerschaft mit den USA entscheiden (…)“ Amerika sei die einzige Nation in der Welt, die die Souveränität und Sicherheit der Grönländer respektieren würde.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











