Deutschlands Attraktivität als Wirtschaftsstandort nimmt ab – gemessen am Kapital, das ausländische Investoren hierzulande anlegen. 2021 investierten sie noch 150 Milliarden Euro, 2024 nur noch 43 Milliarden.
Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Berliner Ökonomen Claus Michelsen und Simon Junker, über die das Handelsblatt berichtet.
Dabei hatte die deutsche Wirtschaft lange Zeit von einem wachsenden Zustrom an Direktinvestitionen aus dem Ausland profitiert.
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