Eine aktuelle INSA-Umfrage im Auftrag der AfD-Landtagsfraktion Baden-Württemberg zeigt, dass eine Mehrheit der Befragten im Südwesten sich weniger Zuwanderung wünscht. Nach den Ergebnissen sprechen sich 53 Prozent dafür aus, dass Baden-Württemberg eher oder deutlich weniger Zuwanderung benötigt.
Besonders deutlich fällt das Ergebnis bei der Antwortkategorie „deutlich weniger“ aus: 31 Prozent wählten diese Option, weitere 22 Prozent entschieden sich für „eher weniger“. Demgegenüber meinten nur 20 Prozent, Baden-Württemberg brauche eher oder deutlich mehr Zuwanderung, während 23 Prozent das derzeitige Ausmaß als angemessen bewerteten.
Auffällig sind laut Auswertung die Unterschiede nach Alter, sozialer Lage und politischer Selbsteinordnung. Mit zunehmendem Alter wächst der Anteil derjenigen, die weniger Zuwanderung wünschen, von 31 Prozent bei den 16- bis 29-Jährigen auf 76 Prozent bei den Befragten ab 70 Jahren.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











