Jahr für Jahr finden bundesweit die „Interkulturellen Wochen“ statt – eine Veranstaltungsreihe, die unter dem Deckmantel der Vielfaltsförderung vor allem linke Projekte und Initiativen mit Steuergeldern subventioniert. Den ganzen September über werden zahlreiche Aktivitäten organisiert, die ein „vernünftiges Miteinander“ propagieren sollen. Unter dem diesjährigen Motto „#dafür“, wie es das Bundesfamilienministerium formuliert, soll die „Vielfalt im Land gefeiert“ werden.
Doch hinter den bunten Angeboten verbergen sich oft einseitige Ideologien: Finanziert vom Steuerzahler gibt es Rockmusik von Bands wie „The Toten Crackhuren im Kofferraum“, Workshops gegen Rechts, Fußballturniere gegen Rassismus, Baklava-Backkurse, Kaffeetreffen mit den „Omas gegen Rechts“ oder gar Führungen durch muslimische Grabfelder in Kooperation mit dem umstrittenen islamistischen Verband DITIB.
Das Motto für die diesjährigen Interkulturelle Wochen heißt „dafür!“.
Bundesweit organisieren über 750 Kommunen, Städte, NGOs und Kirchen diverse Initiativen, Workshops, Konzerte und Ausstellungen, die einen kulturellen Austausch versprechen – doch oft mit einem klaren politischen Bias. Seit 1975 existiert diese Reihe, und in diesem Jahr soll das 50-jährige Jubiläum gefeiert werden. Den Takt gibt die Hauptstadt vor: Vergangenes Wochenende eröffnete die Veranstaltungsreihe in Berlin-Köpenick mit dem Event „Schöner leben ohne Nazis“, bei dem „Rechte“ explizit ausgeschlossen sind.
Die Moderation übernahm ein sogenanntes „Teilzeit-Mädchen“: Jacky-Oh Weinhaus, eine klassische Dragqueen. In einem Interview erklärte sie: „Ich bin Teilzeit-Mädchen. Was ich auch ganz süß finde, ist ‚Pimmelpuppe‘. Optisch werde ich als Mann gelesen. Ich bin mit einem Penis auf die Welt gekommen, wurde auch immer als Junge wahrgenommen, aber tief in mir drin war ich schon immer ein Mädchen, eine Frau.“
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