Der Tod der 16-jährigen Liana K. erschüttert Friedland. Am 11. August wurde sie von dem 31-jährigen Iraker Muhammad A. am Bahnhof der Kleinstadt vor einen Zug gestoßen und starb. Der Täter, dessen Asylantrag bereits 2022 abgelehnt worden war, lebte im Durchgangslager Friedland, der lokalen Asylunterkunft. Zusammen mit anderen Bewohnern nahm er in der Nähe des Heims die Verfolgung Lianas auf, belästigte das Mädchen auf dem 500 Meter langen Weg zum Bahnhof und stieß sie letztlich in Richtung der Gleise.
NIUS war vor Ort, um mit Anwohnern über die Tat und ihr jetziges Sicherheitsgefühl zu sprechen:
Am Gleis 1 in Richtung Heiligenstadt wartete auf Liana nicht der Zug, sondern ihr Tod.
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