Das berüchtigte „Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung“ (PIK) erhält jährlich eine Grundfinanzierung in Höhe von rund 11 Millionen Euro, die je zur Hälfte vom Bund und vom Land Brandenburg kommen – also von den Steuerzahlern. Dafür liefern diese Weltuntergangs-Apokalyptiker regelmäßig hanebüchene Studien zum Klimaschwindel. Und die Bundesregierung fällt ausweislich einer parlamentarischen Anfrage der AfD weiterhin darauf rein.
Der sogenannte „menschengemachte Klimawandel“ und seine vorgeblich dramatischen Folgen (siehe ganz aktuell die meterhohen Eisberge in der Elbe und die Gefrierschrank-Temperaturen in ganz Deutschland) sichern linksgrünen Klimahysterikern und pseudowissenschaftlichen Scharlatanen sowohl das politische Überleben an den Futtertrögen der Steuerzahler als auch ein auskömmliches Dasein.
Welche absurden Blüten die staatlich geförderte „Klimaforschung“ hierzulande inzwischen trägt, offenbart der im vergangenen Jahr bekannt gewordene Skandal um eine Studie des „Potsdamer Instituts für Klimaforschung“ (PIK), die wegen fachlicher Mängel zurückgezogen werden musste (der Deutschland-Kurier berichtete).
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











