Blackbox KW 21 – Des Wahnsinns fette Beute

vor etwa 1 Jahr

Blackbox KW 21 – Des Wahnsinns fette Beute
Bildquelle: Tichys Einblick

Clan-Krieg in Essen (mit Fragezeichen), Kinder mit Messern an Schulen (Berlin), Messerattacken in Bielefeld und Halle, am Hamburger Hauptbahnhof wütete eine „verwirrte Frau“ durch die Messerverbotszone. Sowas kommt von sowas her, oder wie es bei der SPD heißt: Das Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden.

♦ Das wird immer schwieriger, denn rechtsextreme Straftaten explodieren. So fasst jedenfalls die regierungstreue Presse die derzeitige Entwicklung in Schland zusammen. Mehr als 84.000 politische Verbrechen hat BKA-Chef Münch zusammengezählt. Etwa jede zweite dieser Taten ordnete die Polizei dem rechten Spektrum zu, schreibt das Handelsblatt. Was die Journos womöglich nicht wissen, und ihre Leser im Handelsblatt nicht erfahren werden: „Wenn die Behörden nicht genau wissen, wer die Täter waren, werden die automatisch dem rechten Milieu zugeordnet.“ Das hat inzwischen sogar Staatsfunk-Lanz

 gelernt. Hoffentlich verstehen die Handelsblättler von Wirtschaftsstatistiken mehr.

♦ Politisch ist alles wie immer. Das heißt: Es läuft. Für Saskia Esken wurde ein Job gefunden (Ausschuss-Chefin), und schon ist die Antifantin wieder „mit sich im Reinen“. Der AfD werden die ihnen zustehenden sechs Ausschuss-Vorsitze verwehrt, wäre ja wohl noch schöner, und einen größeren Sitzungssaal kriegen sie auch nicht. Basta.

♦ Trotzdem hat die überwältigende Mehrheit der Deutschen jedes Vertrauen in die Regierung verloren. Gerade mal 22 Prozent von den Befragten
 trauen der Union zu, den „Herausforderungen“ in Deutschland vernünftig begegnen zu können. Wir würden sogar behaupten, dass die Unionisten diese Herausforderungen nicht mal benennen können. Den Glauben an die Regierungsgenossen von der SPD haben 92 Prozent der Befragten verloren.

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