Zum 100. Geburtstag der Lufthansa hat ihr Chef Carsten Spohr der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein Interview gegeben. Hauptthemen: Die Folgen des Irankrieges, Klimaideologie und was Lufthansa zukünftig vorhat.
NIUS dokumentiert wichtige Aussagen:
„Als ich vor 20 Jahren als Pilot auf Langstrecken geflogen bin, waren die Lufträume nahezu auf der ganzen Welt offen. Heute müssen unsere Piloten mühsam Wege nach Südostasien finden. Es gibt nur noch zwei offene Korridore. Und wenn man die Flüge zwischen China und den USA zählt, sind es dort auch ohne Luftraumschließungen weniger als vor einigen Jahren. All das zeigt: Die Welt hat sich in Bezug auf die Vernetzung leider zurückentwickelt. Das bereitet mir Sorgen – weniger für die weiterwachsende Luftfahrt als vielmehr mit Blick auf den internationalen Austausch, der wichtiger denn je für eine friedliche Weise ist.“
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