Im Anschluss an seine Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos hat Kanzler Merz auch zur innenpolitischen Lage Stellung genommen und dabei ernüchternde Befunde geliefert.
Zwar gebe es „eine ganze Reihe von CEOs hier, die Deutschland als wichtigsten Standort für Investitionen ansehen“, zugleich räumte Merz ein, dass die wirtschaftliche Realität hinter den Erwartungen zurückbleibe. Das aktuelle Wachstum von 0,2 Prozent sei „natürlich nicht zufriedenstellend“.
Merz sprach am Donnerstagvormittag in Davos.
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