US-Präsident Donald Trump hat die geplanten Zölle gegen Mexiko in letzter Minute für einen Monat ausgesetzt. Diese Entscheidung fiel nach einem Telefonat zwischen Trump und der mexikanischen Präsidentin Claudia Sheinbaum am Montag – nur wenige Stunden vor dem geplanten Inkrafttreten.
Im Gegenzug für die Aussetzung der Zölle hat Mexiko weitreichende Zugeständnisse gemacht. Sheinbaum kündigte an, dass Mexiko umgehend 10.000 zusätzliche Soldaten der Nationalgarde an die Grenze zu den USA entsenden wird. Das Ziel: den Drogenschmuggel einzudämmen, besonders das Opioid Fentanyl, das in den USA für eine verheerende Drogenkrise sorgt.
Die USA haben sich im Gegenzug verpflichtet, den illegalen Handel mit Hochleistungswaffen nach Mexiko zu bekämpfen. Trump bestätigte das Abkommen in einem eigenen Post auf Truth Social und beschrieb das Telefonat mit Sheinbaum als ein „sehr freundliches Gespräch“.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











