Nun hat es auch BMW erwischt – Verkaufseinbrüche wie bei anderen großen deutschen Automarken Volkswagen, Audi und Mercedes.
BMW verdiente im dritten Quartal nur noch 476 Millionen Euro, schreibt das Handelsblatt. Das sind 83,8 Prozent weniger als im vergangenen Jahr. Die wichtigsten Gründe für den Gewinneinbruch: Probleme mit einem von Continental gelieferten Bremssystem und die hartnäckige Marktschwäche in China. Im dritten Quartal lieferte BMW gut 13 Prozent weniger Autos aus als noch vor einem Jahr, weil für viele Modelle ein Auslieferungsstopp verhängt wurde. Das neuartige elektronische Bremssystem IDS kann in Ausnahmefällen nicht richtig funktionieren, der Grund ist ein Produktionsfehler beim Zulieferer Conti. Weltweit sind 1,5 Millionen Autos betroffen.
Oliver Zipse bei einem Gipfeltreffen der Auto-Industrie im Bundestag im Januar diesen Jahres.
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