Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2025 ist seit wenigen Tagen veröffentlicht. Während die erfasste Kriminalität insgesamt zurückgegangen ist, bleiben Ausländer unter den Tatverdächtigen deutlich überrepräsentiert. Für Diskussion sorgt nun ein Beitrag des BR-Jugendformats News WG, der zur Einordnung dieser Zahlen auf Touristen und Durchreisende verweist.
In einer auf Instagram verbreiteten Grafik heißt es, die PKS zeige „nicht, wie kriminell Deutschland ist“. Als Beispiel führt das Format an, dass auch Personen ohne Wohnsitz in Deutschland in der Statistik erfasst werden: etwa ein „geschnappter Autodieb auf der Rückfahrt nach Osteuropa“ oder ein „Drogenschmuggler aus den Niederlanden“. Auch eine Touristin, „die hier eine Straftat begeht“, werde als nichtdeutsche Tatverdächtige gezählt. Problematisch sei demnach, dass diese Fälle in Relation zur nichtdeutschen Wohnbevölkerung gesetzt würden.
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