Messer-Angriffe und Gruppenvergewaltigungen sind in Deutschland inzwischen fast Alltag geworden und sehr häufig begehen Zuwanderer und Ausländer diese und andere schwere Straftaten in Deutschland.
Nun liegen brisante Zahlen aus dem Bundeslagebild „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ für das Jahr 2024 vor, die zeigen, wie drastisch die Verteilung wirklich ist. Bild konnte das BKA-Papier einsehen. Demnach sind Syrer und Afghanen bei den Tatverdächtigen in Deutschland deutlich überrepräsentiert. Bei etlichen Deliktsarten tauchen sie wesentlich häufiger unter den Tatverdächtigen auf als Deutsche.
Bei Gewaltdelikten zeigt sich die Kluft zwischen Einheimischen und Zugewanderten besonders deutlich: Bei den Deutschen gibt es 163 Tatverdächtige pro 100.000 Einwohner. Bei Syrern: 1740 pro 100.000. Das sind mehr als zehnmal so viele! Fast exakt gleich ist die Gewichtung bei Afghanen: 1722 pro 100.000. Auch sind also zehnmal häufiger tatverdächtig bei Gewaltverbrechen als Deutsche.
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