Steuer-Millionen für Anti-Streusalz-NGO: „Wir werden gezwungen, für unsere eigenen Knochenbrüche zu bezahlen“

vor 5 Monaten

Steuer-Millionen für Anti-Streusalz-NGO: „Wir werden gezwungen, für unsere eigenen Knochenbrüche zu bezahlen“
Bildquelle: NiUS

Es ist glatt in Deutschland, besonders in Berlin. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner flehte seinen Senat öffentlich um die Freigabe von Tausalz auf vereisten Gehwegen an. Nach zahlreichen Stürzen, Knochenbrüchen und überlasteten Notaufnahmen wurde der Einsatz schließlich erlaubt. Doch schon folgte die nächste Eilmeldung: Die deutsche, mit Steuergeld alimentierte NGO „Nabu“ setzte vor Gericht durch, dass der Einsatz von Streusalz für Privatpersonen, Vermieter und Hausbesitzer erneut untersagt wird – mit Verweis auf Umwelt- und Tierschutzbedenken.

Bei NIUS Live am Freitagmorgen sprachen Chefredakteur Julian Reichelt, Vize-Chefin Pauline Voss und Alexander Kissler über den steuerfinanzierten Anti-Streuwahnsinn in der Hauptstadt.

Julian Reichelt stellt gleich zu Beginn die entscheidende Frage: „Warum geht Karin Prien nicht einfach mal in die Notaufnahme und erklärt den Menschen, warum man offenkundig menschenfeindliche Organisationen finanziert, die für diese Knochenbrüche, für diese schwersten Verletzungen dann durch ihr politisches Handeln verantwortlich sind?“

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