Ein Begriff aus DDR-Zeiten feiert (un)fröhliche Urständ: Republikflucht! Laut dem Portal Statista haben im Jahr 2023 rund 1,3 Millionen Menschen Deutschland verlassen, davon etwa 265.000 Deutsche. Das entspricht in etwa der Einwohnerzahl einer mittleren Großstadt wie Aachen in Nordrhein-Westfalen!
Quo vadis, Deutschland? Die Antwort darauf geben jedes Jahr fast 300.000 Bundesbürger mit den Füßen: Nix wie weg aus dem „besten Deutschland, das es jemals gegeben hat“ (Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier).
Die Gründe für diese Form der Republikflucht sind vielfach, aber einige liegen auf der Hand: zu hohe Steuern und Abgaben – anderswo bleibt tatsächlich mehr Netto vom Brutto; das Gefühl angesichts der seit zehn Jahren andauernden illegalen Masseneinwanderung mit ihren manchmal sogar Todesfolgen und sonstigen Begleiterscheinungen zunehmend fremd im eigenen Land zu werden; mehr Wertschätzung und attraktivere Arbeitsplätze im Ausland; keine mit Migrantenkindern überfüllten Klassenzimmer, nicht mehr die Angst, dass das eigene Kind mit blauen Flecken und Augen nach Hause kommt.
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