Nach seiner Ermordung ist das Interesse an der Weiterführung von Charlie Kirks Werk weiter riesig. Die von ihm gegründete Bürgerrechtsbewegung „Turning Point USA“ scheint beliebter denn je, bis zum jetzigen Zeitpunkt sind seit seinem Tod bereits 54.000 Anfragen für Campus-Neugründungen eingegangen.
Bereits am Sonntag vermeldete der Produzent der „Charlie Kirk Show“, Andrew Kolvet, dass es in nur 48 Stunden nach Kirks Tod über 32.000 Anfragen zur Gründung neuer Campus-Sektionen seiner Bürgerrechtsbewegung „Turning Point USA“ gegeben habe. Mittlerweile ist diese Zahl nochmal auf 52.000 angestiegen, wie Kolvet auf X mitteilte.
Auch in anderen Feldern drückt sich in den USA ein großes Interesse an Charlie Kirk und seinem Wirken aus. Unter den beliebtesten Apple-Podcasts rangiert die „Charlie Kirk Show“ auf Platz 1 und damit vor dem „The Daily“-Podcast der New York Times oder dem „Dateline“-Podcast von NBC. Auch Bücher von Kirk befinden sich unter den Amazon-Top-20-Bestsellern. Eine Biografie über ihn von Christina W. Randall listet ebenfalls unter den meistverkauften Büchern der Plattform.
In Bradenton, Florida, gedenken die Menschen Charlie Kirk.
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











